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Zwischen Skylla und Charybdis – Wilhelm Furtwängler im Brennpunkt (2004)
Lucerne Festival 2004

 


Es gibt kaum einen Dirigenten, dessen Leben und Schaffen derart kontrovers diskutiert wird, wie Wilhelm Furtwängler (1886 – 1954). Da dieser geniale Musiker mit magischer Ausstrahlung im düstersten Kapitel der deutschen Geschichte in seiner Heimat blieb, um sie geistig zu verteidigen, ist er bis heute umstritten. Die Ausstellung fokussiert anhand von Fotos, Partituren, Programmen, Briefen und Zeitdokumenten einzelne spannende Themen zu Furtwängler und seiner Zeit. Speziell beleuchtet wird dabei Furtwänglers Beziehung zu den «Internationalen Musikfestwochen Luzern». Eine Tonbar gibt zudem ein akustisches Bild von Furtwänglers faszinierendem Improvisando-Stil.

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  7 grafisch gestaltete Plakate, aufgezogen (je 90 x 130 cm)
14 Wechselrahmen (je 70 x 100 cm)


7 Vitrinen

Themen
1. Jugend
2. Durchbruch und neuer Zeitgeist
3. Künstlerisches Credo
4. Wahl für Berlin

5. Politische Zerreissprobe
6. Dirigenten / Konkurrenten
7. Spätzeit.


Reader zur Ausstellung: Zwischen Skylla und Charybdis. Wilhelm Furtwängler im Brennpunkt,
hsg. Verena Naegele / Sibylle Ehrismann, 100 S., Lucerne Festival 2004.