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Johannes Brahms in Rüschlikon

 

Rueschlikon

 

"Dort oben möchte ich wohnen!" Das soll Johannes Brahms spontan ausgerufen haben, als er auf einer Schifffahrt hoch über Rüschlikon das (heutige) Brahmshaus sah. Sein Wunsch wurde erfüllt, und der Komponist lebte "dort oben" vom Juni bis September 1874.

 

Brahms befand sich zu diesem Zeitpunkt anlässlich des Zürcher Musikfestes in der Limmatstadt, wo er sein "Triumphlied" op. 55 dirigierte. Es war nicht dbrahms sitzender erste Besuch von Brahms in der Schweiz, und es sollten auch nach 1874 weitere Aufenthalte folgen.

 

Auf Einladung von kulturüschlikon konzipiert artes-projekte eine Ausstellung im Brahmshaus, bei welcher der Aufenthalt in Rüschlikon im Mittelpunkt steht. Die Freundschaften, die Brahms in der Schweiz schloss, werden ebenso thematisiert, wie die hier entstandenen Kompositionen. Darin sind auch zahlreiche - zum Teil auch noch unbekannte - Faksimiles von Briefen und Partiturhandschriften zu sehen.

 

Dauer: 26. Oktober bis 26. November 2017

Ort: Brahmshaus Rüschlikon, Säumerstrasse 45 (beim Nidelbad)

Kuratorinnen: Sibylle Ehrismann, Dr. Verena Naegele

Grafik: Daniel Reichlin, Stellwerk Ost

Veranstalter: kulturüschlikon

Es wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.

Zur Ausstellung erscheint eine illustrierte Broschüre mit einem Text von Sibylle Ehrismann.

Informationen auf www.kulturueschlikon.ch


Bericht von Bernadette Reichlin auf www.seniorweb.ch

 


 

Jubiläumsausstellung

„27.5 Köpfe erzählen die Gewandhaus-Geschichte“

 

275gwo

Zum 275-jährigen Jubiläum des Gewandhausorchesters zu Leipzig konzipiert und gestaltet artes projekte eine Ausstellung zu dessen Geschichte.

 

Die Erfolgsgeschichte des Gewandhausorchesters ist vielen engagierten Persönlichkeiten zu verdanken: Chefdirigenten, Orchestermusiker, Direktoren, ehrenamtlich engagierten Kaufleute, Salonnieren, Sängerinnen und viele mehr prägten die Geschicke dieses ersten bürgerlichen Sinfonieorchesters der Musikgeschichte.

 

In der Jubiläumsausstellung porträtieren wir 27.5 Menschen hinter und vor den Kulissen, würdigen deren Einsatz für das Gewandhausorchester und machen auch die guten und schlechten Zeiten greifbar, die das Orchester in den 275 Jahren überdauert hat. Die Ausstellung im Foyer des Gewandhauses ist als "Säulen-Gang" durch die Gewandhaus-Geschichte konzipiert.

 

Sie ist zweisprachig (deutsch/englisch). Nach Ende der Ausstellung in Leipzig wird sie auch in Boston (USA) gezeigt.

 

 

Dauer: 22. Januar 2018 bis Ende der Konzert-Saison

 

 

Kuratorinnen: Dr. Verena Naegele / Sibylle Ehrismann, artes-projekte.ch

Grafik: Daniel Reichlin, Stellwerk Ost (CH)

Szenografisches Konzept: Steffi Mielchen, Bayreuth (D)

Technik: Jens Hübner, Stage Design, Mistelbach (D)

Veranstalter/Auftraggeber: Gewandhausorchester zu Leipzig

 

 

Impressionen unserer Recherche-Reise und Konzert zum Saisonauftakt 2017/18

 

 

 

gwdhaus collage2017

 

 

 

 

 

 
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kürzliche Ausstellungen